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Ramana-Satsang ist dazu gedacht, mit Suchenden und Devotees von Sri Ramana Maharshi weltweit in Verbindung zu treten. Möglich sind: die Verbindung durch eMail und Newsletter, örtliche Satsangs, die Mithilfe und Unterstützung der Aktivitäten des Sri Ramanasramam, örtliche Satsang-Gruppen oder damit verbundene Hilfsorganisationen. Satsang ist für jene gedacht, die die Lehre von Sri Ramana Maharshi üben oder davon erfahren wollen. Jene, die die Vision von „Brüderlichkeit, die auf dem Empfinden von Gleichheit basiert“ mit dem Meister teilen, finden Freude und Hilfe in der Gemeinschaft mit Gleichgesinnten. Die folgenden Verse aus der Ramana Gita zeigen, dass der Zusammenschluss in einem Kreis oder in einer Satsang-Gruppe in Einklang mit der Lehre des Meisters steht.

Satsang ermöglicht allen gleichgesinnten Devotees, die nah beieinander wohnen, sich zusammenzufinden, über die Lehre Sri Bhagavans nachzudenken, sie zu praktizieren sowie Jayanti und Aradhana von Sri Bhagavan und andere Feste zu feiern.

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Ramana Gita, Kapitel Zehn

 

Das zehnte Kapitel der Ramana Gita enthält das Gespräch zwischen Yati Yoganathan und Ramana Maharshi über eine glückliche Gesellschaft.

Yoganathana: “Oh großer Weiser, worin besteht die Beziehung zwischen der Gesellschaft und ihren Mitgliedern? Herr, bitte erläutere das zum Wohl der Gesellschaft.“

Bhagavan: “O bester aller Sadhus, in einer Gesellschaft, deren Mitglieder verschiedenen Lebensformen folgen, ist die Gesellschaft wie der Körper und die Mitglieder sind wie dessen Glieder. Oh Asket, ein Mitglied gedeiht, indem es für die Gesellschaft arbeitet. Er ist wie ein Glied, das dem ganzen Körper dient. Man sollte sich im Geist, in der Sprache und im körperlichen Ausdruck immer so verhalten, dass es den Interessen der Gesellschaft dient, und auch den eigenen Lebenskreis dazu ermuntern, es so zu halten. Man sollte seinen eigenen Lebenskreis aufbauen, um den Interessen der Gesellschaft zu dienen und ihn gedeihen lassen, damit die Gesellschaft gedeiht.“

Yoganatha: “Die einen Weisen loben den Frieden, andere die Macht. O Herr, welches von beiden dient besser dem Wohl der Gesellschaft?“

Bhagavan: “Friede dient der Reinheit des eigenen Geistes, Macht dem Fortschritt der Gesellschaft. Eine Gesellschaft sollte mit Macht aufgebaut werden und dann sollte Frieden in sie einkehren.“

Yoganatha: “Oh großer Weiser, was ist das höchste Ziel auf Erden für die menschliche Gesellschaft als Ganzes?”

Bhagavan: “Brüderlichkeit, die auf dem Empfinden von Gleichheit basiert, ist das höchste Ziel, das eine menschliche Gesellschaft als Ganzes erreichen sollte. Durch Brüderlichkeit herrscht höchster Friede unter den Menschen. Dann wird der ganze Planet wie ein einziger Haushalt gedeihen.“

Dieses Gespräch zwischen dem Asketen Yoganathan und dem gnädigen Maharshi fand am 15. August 1917 statt.